Hanami – Büten schauen 22.-24. April 22 (Bericht)

花見 O-Hanami ist die japanische Tradition, in jedem Frühjahr mit sogenannten „Kirschblütenfesten“ die Schönheit der in Blüte stehenden Kirschbäume zu feiern.

Wir trafen uns, am Freitag Abend noch zuerst in kleiner Gruppe, in Sigmaringen mit Blick auf das Hohenzollernschloss im fantastischen Boothaus für ein gutes Abendessen, leckere Getränke und schöne Gespräche.

Samstag morgen wurde die Gruppe bereits grösser, gemeinsam fuhren wir durch das Laucherttal, immer schön an den Felsen des Oberjura-Kalk entlang, hinüber zu den Streuobstwiesen rund um Mössingen – Schwäbisches Hanami!

Nach einer Foto-Session mit den japanischen Roadstern und japanischem Look, inmitten blühender Kirsch- und Apfelbäume, ging es über eine kleine Waldstrasse nach Beuren zum magischen Blick auf die Hohenzollernburg. Was folgte waren immer wieder Abtaucher und Serpentinen-Anstiege über die Welt der Schwäbischen Alb mit ihren so typischen Felsenkanten: den Traufgängen.

Einen kurzen Halt legten wir in Albstadt beim Mey Werksverkeuf ein, der für das WC, einen Espresso und das kurze Schnuppern im Laden absolut ausreichte.

Weiter zog es uns über die Alb in kurvigen Strecken und Hochebenen zum Durchatmen und weit Gucken, bis oberhalb Spaichingen zu den Claretinern auf den Dreifaltigkeitsberg. Vorzügliche Speisen werden dort ebenso geboten wie ein wahnsinnig schöner Ausblick. Freude hatten wir nicht nur über die erlebnisreiche Anfahrt, erst durch Baumspaliere und dann immer enger an den Hang hinein gedrängt in Kehren hinauf auf 1000m. Auch kam nun endlich die Sonne ganz heraus und liess alles und jeden im warmen Licht erstrahlen.

Weiter ging es, hinab und am Hohenkarpfen vorbei zur Donauversickerung. Jedes Jahr nimmt die Versickerungsrate zu, wie das Wasser der Donau unter dem Karstgestein Richtung Bodensee verschwindet, am Aachtopf wieder hervor tritt. Früher war sie nur im Sommer trocken, jetzt konnten wir bereits im April trockenen Fusses die Donau überschreiten.

Schliesslich drehten wir noch eine Runde über die Anhöhe der Witthoh, bevor wir bei Beuron auf einer wildromantischen Strasse in das Donautal abtauchten und in der warmen Abendsonne bis zurück nach Sigmaringen glitten.

Nach einem Absacker im Bootshaus hiess es den Abend im nahen Waldhaus die Schönheit der Natur weiter zu zelebrieren.

Eine begeisternde und gelungene Tour über einige der Highlights der Schwäbischen Alb.

Den Sonntag liessen wir noch gemütlich in kleiner Runde ausklingen. Noch einmal ging es durch das faszinierende Donautal, bis zum Knopfmacherfelsen an dessen anderen Ausgang. Über Anhöhen und Kurven querten wir das Hegau, um zum Schluss im Japanischen Garten von Bonndorf das Motto der Tour nochmals aufleben zu lassen.

Ende fand der Ausflug in Stühlingen, wo das Frühlingsfest tobte – leider bei nun regnerischem Wetter. Nach Speis und Trank hiess es nun auch für die letzten Gäste die Heimreise anzutreten.

Sicherlich ein Erlebnis, an das wir uns noch lange erinnern werden. Auf ein nächstes mal!

O’zapft is! – 24. September 2022

Des wird a Gaudi!

Guad Bayerisch

Mia fahrn duach den Schwoazwoid und schaun auf de Bam. Schaun uns de vuin Zapfa an, auf den Bam und anderswo. Ach, wia des funkelt im Sonnenliachd!

So schee, do legst Du Di nieda und gniesst de Weiberleid und de Männa in ihrn bärign Drachdn auf dea zünftign Fahrt. Des mua sei!

Unterwegs gibt vui zua eafahrn zum Bier, oana da si auskennt werd uns des zeign und eaklärn. Aa mid am andern Boarischn Held hoidn mia ’s, mid am Sepp Kneipp. Fesche Wadn woin mia seng! A Zapfa werd noch eigana Vorliabe hizugfügt.

’s gäd in de Höh fia bärige Ausblicke auf de Busn da Natua: unsa Beag und mehr!

Am Omd kehrn mia a, in’d 15er Wirtschoft, wo de Party zünftig weida gäd. Oan Zapfa, den haun mia nochmoi richtig rein, in’s Bierfass, bis da Ruaf easchoit: O’zapft is! So dass ’s zischt, des Bier. So mua des sei. Mid Musi vo de Biermösl Blosn und andere schwingn mia des Tanzhax und sicha gibt ’s jede Meng zua eazähln. Do und do a Schbui, fia de Freide. 

Hobt ihr Lust auf de Miss und Mr. Ogzapft? De scheeste Darstäiung mit em Zapfa gwinnt den Omd!

Bis ’s Nochd werd und mia grod fia a boh Meta laffa um in’s Bett zua foin. Ob nebn-, hita- oda übaeinanda, wa woass des scho.

Auf gut Deutsch

Das wird ein Spass!

Wir fahren durch den Schwarzwald und schauen auf die Bäume. Bestaunen die vielen Zapfen, auf den Bäumen und anderswo. Ach, wie das funkelt im Sonnenlicht! So schön, zum Hinlegen und Geniessen.

Wir erfreuen uns des Anblicks der Frauen im Dirndl und der Männer in ihren tollen Lederhosen, auf dieser zünftigen Ausfahrt. Das muss sein! Bayerische Tracht ist Pflicht.

Unterwegs gibt viel zu erfahren zum Bier, einer der sich auskennt wird uns das zeigen und erklären. Auch mit einem anderen Bayrischen Held halten wir es, mit dem Sebastian Kneipp. Fesche Waden wollen wir sehen! Ein Zapfen wird nach eigener Vorliebe hinzugefügt.

Es geht in die Höh für tolle Ausblicke auf die Busen der Natur: unsere Berge und mehr!

Am Abend kehren wir ein, in das Fifteen e.V., wo die Party zünftig weiter geht. Einen Zapfen, den hauen wir nochmal richtig rein, in’s Bierfass, bis der Ruf erschallt: O’zapft is! So dass es zischt, das Bier. So muss das sein. Mit Musik schwingen wir das Tanzbein und sicher gibt es jede Menge zu erzählen. Hier und da ein Spiel, für die Freude. 

Habt ihr Lust auf die Miss und Mr. Angezapft? Die schönste Zapfen-Präsentation gewinnt den Abend!

Bis es Nacht wird und wir nur für ein paar Meter laufen um in’s Bett zu fallen. Ob neben-, hinter- oder übereinander, wer weiss das schon.

Sunset Drive: Hot Stuff 21. August 2021 (Bericht)

Eine Abend-Tour zum Kirnbergsee, dem wärmsten Badesee des Schwarzwalds.

Die Anfahrt schön kurvig durch das Tal der Schöna und durch die Wutachschlucht. Zwischendurch fuhren wir nach Bräunlingen für ein Abendessen im Zum Zacher direkt am alten Stadttor.

Was am Schluss den Abend speziell machte war der Supermond, welche unsere Fahrt erhellte.

Wild auf Frühling 11.-13. März 2022 (Bericht)

Eine Tour im nördlichen Schwarzwald zur Wildkrokusblüte im Teinachtal, leckere Herrgottsbescheißerle in Bad Wildbad, über die Pässe Kaltenbronn und Käppele des Nördlichen Schwarzwald, Fotosession in der Klosterruine Frauenalb und entlang der Deutschen Fachwerkstrasse zum Bikini ART Museum bei Bad Rappenau.

Bereits am Freitag waren wir zum Gäste- und Boardinghaus Graf Eberhard angereist und lernten die Gastfreundschaft und tolle Küche im angeschlossenen Club La Huitre kennen und schätzen.

Samstag

Gestartet sind wir in den Samstag in Markgröningen, wunderschön mit der Altstadt und an der Deutschen Fachwerkstrasse gelegen, deren Verlauf wir später immer wieder streifen sollten.

Das Frühstück in der «die andere KAFFEEBAR» ist sehr lecker und das Ambiente einfach kuschelig schön. Kein Teil ist wie das andere, und trotzdem passt alles zusammen. Das Konzept und die Courage der Betreiberinnen ist grossartig. Eine absolute Empfehlung wenn man in Markgröningen weilt.

Die Route zum Teinachtal führte über kurvige und wellige Strassen der Ausläufer des Nordschwarzwald, westlich vorbei am dichten Verkehr Stuttgarts, via Rutesheim, Heimsheim, die Würmaue am Heuberg, Wolfsschlucht und die Serpentinen nördlich von Calw zum Waldparkplatz bei den Zavelsteiner Krokuswiesen.

Wir besuchten ein jährlich einmaliges Naturschauspiel: Die Wildkrokusblüte im Teinachtal.
Dort sind die Frühlingsboten auf den Wiesen zur Zeit in grosser Zahl am Aufblühen.

Wilde Krokusse im Teinachtal

Nach einer Runde Spaziergang mit vielen Fotos ging es weiter durch klar Schwarzwälder Region zum Kurort Bad Wildbad. Beim Kurzentrum, im Foxy Bräu, liess sich auf der Terrasse wunderbar die Sonne geniessen und der Körper mit Herrgottsbescheißerle (Maultaschensuppe) aufwärmen. Ein kleiner Verdauungs-Spaziergang durch den Rosengarten lag auch drinnen, bevor wir weiter die Kurven das Schwarzwald unter die Räder nahmen: Kaltenbronn, Lautenbach, Loffenau, Käppele, Bad Herrenalb bis zum Stop an der Klosterruine Frauenalb für Fotos und Kaffee bei super netter Bedienung im Landgasthof König von Preussen. Wie dieser zu seinem aussergewöhnlichen Namen kam ist in der Speisekarte gut erklärt.

Schliesslich die Heimfahrt im bereits warmen Sonnenuntergang via Marxzell, Holzbachtal und Schwanner Warte, Höfen an der Enz, Bad Liebenzell, Tiefenbach, Wimsheim, Mönsheim und Eberdingen zurück nach Markgröningen.

Wie auch schon den Freitag, war auch am Samstag das Abendprogramm im La Huitre, mit einer tollen rauschenden Tanznacht.

Sonntag

Am Sonntag wiederholten wir das tolle Frühstück, bevor es dann auf ausgesprochen flotter Fahrt via Oberriexingen, vorbei am Bonbon-Museum bei Sersheim via Eselsberg am Gündelbach entlang, Häfnerhaslach, Zaberfeld und Seebachtal via Ottilienberg und Kirchardt zum Bikini ART Museum ging.

Diese Ausstellung fanden wir super spannend, geht es hier nicht nur um das Textil und die damit verbandelte Modeindustrie, sondern eigentlich viel mehr um die Freiheitsbewegung der Frau über den Lauf der Zeit, mit den Normen und Regeln, wie sie mehr und mehr über Bord geworfen wurden je weniger der Stoff wurde, so die Entwicklung der Gesellschaft begleitet oder sogar getrieben hat.
Im Museum finden sich auch eine Vielzahl von extra arrangierten Foto-Spots, welche wunderbar helfen sich auf den Sommer einzustimmen. Wer in Bade-Tenue kommt erhält halben Eintritt, Frauen im Monat des Frauentags auch. Wer auch noch sein Surfbrett mitbringt bekommt den Eintritt sogar gratis.
Wir hatten für die Gruppe eine Führung gebucht, verbrachten danach auch noch einige Zeit in den poppig gestalteten Hallen und dem Restaurant anbei, so dass es dort irgendwann Zeit wurde sich direkt von dort für die Heimfahrt zu verabschieden.

Es war eine tolle Ausfahrt, genau richtig für den Beginn des Frühlings. Wir sind jetzt parat!

Sa 215km 3340 Höhenmeter im Schnitt 37.2 km/h
So 70km 800 Höhenmeter im Schnitt 54.7 km/h

Sunset Drive: Bern 3. März 2022

Morgen sind wir auf einem speziellen Sunset Drive Richtung Bern unterwegs:

Die Ukraine bittet um medizinische Hilfe.

Wir starten Donnerstag Nachmittag für eine neue Ladung an Verbandsmaterial und Pharmazeutika. Die Lieferung geht direkt an die Ukrainische Botschaft. Wer aus unserer Region kommt und Spenden anhand der unten genannten Liste für den Transport beisteuern möchte, nimmt bitte mit uns Kontakt auf.

Benötigt werden:
– Tragbare Defibrillatoren.
– Tourniquet Abbindesysteme.
– Verbandszeug.
– Okklusionsbandagen.
– Antiseptika.
– Natriumchlorid Na (in Plastik).
– Hände- und Hautdesinfektionsmittel AHD 2000.
– Periphere Venenkatheter.
– Nahtmaterial.
– Chirurgische Grundinstrumente (Hämostaten, Pinzetten, Skalpelle usw.) für die primäre Wundversorgung.
– Verbände.
– Schmerztabletten.
– Erste-Hilfe-Kästen.

Cabrio & Flieger 8.-10. Oktober 2021 (Bericht)

Flug SX-69 über die Vogesen

Vogesen im Herbst – Das sind kräftige bunte Farben als Spiel über die Berge gelegt, aufsteigender Dunst aus der Wärme der Böden und Seen, Nebel unten im Tal. Die Strassen leeren sich langsam von den Strömen der Sommertouristen. Die Restaurant tafeln ihre Wildspezialitäten auf. In den Weinbergen sieht man die Blätter fallen und man geniesst am Abend deren Frucht, welche sie das Jahr über gereift haben. Die Vogesen im Herbst – das ist ein Genuss für das Auge, den Gaumen und alle anderen Sinne.

Zeit für eine kleine, feine, flotte Cabrio-Wochenend Tour 9./10. Oktober 21 über die Hügel des Vogesen-Höhenzugs mit stimmungsvollen Ausgang.

Unsere Location für einen relaxten Samstag-Abend und eine abenteuerliche Nacht ist ein ausrangierter, diskret geparkter Mittelstrecken-Flieger, die ehemals im Dienst von Air France, SAS und Alitalia geflogenen Caravelle. Auch bei der Swissair war das Modell einst im Dienst – nun machen wir den Jet für einen Abend zur Cabrio-Air!

Die Kabine ist zum Aufenthalt ausgeräumt und umstaffiert, bietet viel Platz für Spiel, Spannung, Spass und Überraschung, eine Sitzgruppe mit authentischer Flugzeug-Bestuhlung und ist im offen gehaltenen Raum mit ein paar Betten ausgestattet. Alles recht einfach aber eben praktisch, wie ein Flugzeug nun mal so ist.

Die Nacht lässt sich im Flieger (es gibt zwei Räume) oder in einer nahegelegenen Maison verbringen. Das Platzangebot ist sehr limitiert, so dass die Gruppe eher überschaubar sein wird.

Show&Shine am Samstag Abend (gerne mit Airline-Motto) aber keine Stöckel-Schuhe (weil Flugzeug).

Video

Bericht

Freitag Abend trafen wir uns im Hotel Heimathafen in Lörrach. Es bietet einen passenden Rahmen für unsere jährliche «Cabrio&Boot» Tour, und auch die diesjährige Variation als «Cabrio&Air» mag es thematisch gut abdecken. Die Zimmer sind sehr geräumig und bieten einen spannenden Mix aus Moderne und Fundstücken aus alter Zeit.

Das Abendessen hatten wir gleich um die Ecke im urigen Brauhaus Lasser und konnten uns dort gut auf die Tour einstimmen.

Samstag

Stilvoll und ausgelassen genossen wir auch unser Frühstück im Cafe Pape im Herzen von Lörrach.

Die Tour starteten wir mit einem kleinen Haken über Riehen in die Schweiz, wo sich die Tanks vorzüglich füllen liessen. Gleich darauf waren wir wieder in Deutschland, vorbei am markanten Vitra Design Museum, der grossen Brücke über die Bahnanlagen von Weil am Rhein mit dem alten Bahnwasserturm Haltingen, und schliesslich über den Rhein auf der Palmrainbrücke nach Frankreich. Die vom Vitra Museum zu ihr laufende Bundesstrasse 532 zählt mit 2.5km zu den kürzesten Deutschlands.

In Frankreich fahren wir am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg vorbei und biegen bei Folgensbourg in Nord-westliche Richtung in Richtung der Vogesen ein. Die Strecke führt durch ländliches Gebiet und kleine Ortschaften bis zum Einstieg in die Vogesen bei Oberbruck/Sewen. Auf dem Weg hinauf zum Ballon d’Alsace stoppen wir an der Barrage des Lac d’Alfeld und beobachten einen mutigen Pilzsammler mit fetter Beute.

Beim Gipfel des Ballon suchen wir nach einen Pausenstop, doch Nachsaison zu Corona vereiteln dies. So gleiten wir hinab nach Giromagny und begleichen dabei auch noch den fast obligatorischen Strassenzoll von EUR 90,- an die Lokale Gendarmerie. Sante!

Nächster Punkt ist die Strasse nach Belfany und den Col des Chevrères. Nach viel Wald gibt es fast oben dann doch noch den Blick in die Umgebung frei. Die Fahrt ist schön kurvig und das Dorf idyllisch gelegen. Auf einer kleinen Querstrasse stecken wir steil den Berg hinab und lassen und zu den 1000 Seen mit der Ortschaft «La Mer» fahren. Eingebettet in eine waldreiche Hochebene liegen hier hunderte Fischteiche und Seen in der Landschaft – wildromantisch schön.

Via der hübsch anmutenden Stadtchen Le Val-d’Ajol und Plombières-les-Bains mit seinen 27 schwach mineralisierten heiße Quellen fahren wir über schmale Waldstrecken zu unserem Ziel, der ausgemusterten und zu einem Hotel umgebauten Caravelle nahe Xertigny. Der ehemalige Mittelstrecken-Flieger ist zu zwei grosszügigen Appartments umgebaut und bietet allen Flair für ein Fliegerisches Abenteuer inklusive Cockpit. Das nutzen wir für ein paar kecke Fotos in der Abendsonne, die Dienstkleider dafür haben wir dabei.

Zum Abendessen führt es uns in die authentische und sehr gut schmeckende Auberge du Coq. Später, bei klarem Nachthimmel unter vielen Sternen, starten wir in unseren Nachtflug der Sinne und Träume. Willkommen im Mile High Club!

Sonntag

Der Abschied von dieser schönen Location am näcsten Morgen fällt schwer. Wo sonst kann man den Roadster direkt unter dem Flügel eines solchen Jets parken? Die die Route läuft via Lac de Gérardmer und Lac de Longemer hinauf auf den Col de La Schlucht. Von da an reiten wir auf der Vogesenkamm-Strasse, mit einem Stop am 360° Gipfel Le Hohneck. Via Grand Ballon und Hartmannswillerkopf gleiten wir wieder durch die Wälder hinab nach Wattwiller, queren die Ebene des Elsass bis zum Ende der Tour an der Schleuse Fessenheim.

Sa. 218km, 5760m im Anstieg
So. 191km, 5601m im Anstieg

The Ultimate Roadster Orgasm – 8. Oktober 2022

Den Beginn der Olivenpflücker Tour führt uns durch die Hochalpen der Schweiz, Österreichs und Italiens.

Wir starten Samstag in der Region Feldkirch/Sargans mit der Route Wolfgangpass, Flüelapass, Ofenpass, Umbrail. Sofern offen, ist der Gavia das nächste Ziel, ansonsten weichen wir über den Passo del Mortirolo/Foppa aus. Weiter via Tonale, Forcella di Brez und Passo della Mendola bis in die Region Bozen für eine Unterkunft.

  • 367km, auf 171km 11.303m im Anstieg

Am Sonntag holen wir etwas über die südlicher gelegenen Pässe der Dolomiten aus: Passo Manghen, Passo della Forcella, Passo Brocon, Passo Cereda, Forcella Franche und Passo Duran stehen auf dem Programm. Ob es diesmal in Dont noch ein Eis hat in der besten Eisdiele der Dolomiten? Weiter auf den Passo Cibiana, Passo Tro Croci und Col Sant’Angelo auf den Grossglockner Hochalpenstrasse mit Iselsberg und Hochtor. Am Ausgang der Hochalpenstrasse endet die Tour Abends in Fusch.

  • 433km, auf 183km 13.992m im Anstieg

Dieses ist eine anspruchsvolle Strecke mit einem Calimoto Kurven-Index über 110. In Anlehnung an Scooter: Lass uns Fahren oder Ficken oder beides, denn morgen sind wir tot.

eBiken rund um den Vesuv 29. Juli – 1. August 2022

Roofless für einmal anders.

Wir treffen uns mit eBikes für ein verlängertes Wochenende, um den Vesuv zu umrunden.

Der Vesuv ist ein kleiner Hügel im Berner Oberland und äusserst idyllisch an der Veloland Route 61 gelegen. 😉

Die Übernachtung mit Halbpension haben wir in einem nicht minder idyllischen Berggasthaus mit Blick auf die Seen und die Schweizer Hochalpenkette.

  • 6 Teilnehmer

Le Camargue – 22. – 28. Mai 2022

Direkt im Anschluss an Cabri-Ohhhh! zum Chill’n’Drive für eine Woche an die Camargue.

Im Anschluss an das grosse Cabri-Ohhhh! Frühjahrstreffen fahren wir Sonntag Abend in die Camargue. Die Unterkunft ist ein geräumiges, typisch traditionelles Gartenhaus der Camargue, direkt im Naturpark am Strand gelegen.

Dort verbringen wir eine entspannte Zeit, geniessen die Sonne und starten auf Touren in die Umgebung.

Die Anfahrt erfolgt auf Autobahn. Rückfahrt via Französische See- und Hochalpen.