The Dark Side of the Moon – 12. August 2026

Ein Sunset-Drive der ganz speziellen Art: auf Island’s Halbinsel Snæfellsnes betrachten wir die dort sichtbare Totale Sonnenfinsternis.

Wir starten in Borgarnes auf einen Tagestrip über die Halbinsel, pünktlich 17:45 Uhr stehen wir bei Hellissandur an der Küste und schauen uns die Totale Sonnenfinsternis des Saros-Zyklus 126 an. Danach geht es für ein feines Nachtessen in ein hübsches Restaurant.

Für einmal werden wir diese Reise nicht im Cabrio, sondern in einem besonders geländegängigen Fahrzeug in Angriff nehmen. Die Tage davor und danach sind wir denn auf verschiedenen F-Strassen Islands unterwegs, in der zweiten Woche in der Ostküstenregion.

Höchster Pass auf Island ist mit 826 m der Sprengisandur. Sein Name entstand dadurch, dass Pferde möglichst schnell darüber „sprengen“ sollten, um die gefährliche Strecke bald hinter sich zu haben und wieder Gras und Wasser zu finden. Daher verweist das Íslandshandbókin auf den älteren Namen Sprengir. Mit etwa 200 km ist es die längste der isländischen Hochlandpisten in Nord-Süd-Richtung. Einige Bäche und kleinere Flüsse queren die Strecke und müssen gefurtet werden. Am bedeutendsten ist die Furt bei der Hütte Nýidalur.

Im Sommer kann die Sprengisandur aber von Geländewagen problemlos befahren werden. Ab Ende Juni, Anfang Juli wird sie normalerweise für den Verkehr freigegeben und ist im Allgemeinen bis Ende August offen zugänglich. (Wikipedia)

Als höchstgelegenen Strassenpass wollen wir den Oddsskarð (702 m) ebenfalls in Angriff nehmen und von dort über den Reyðarfjörður blicken. Um 850 soll hier der färöische Wikinger Naddoddur an Land gegangen sein. Dem Landnámabók zufolge wäre er damit der Entdecker Islands.

1998 ruderten vier färöische Abenteurer in dem einen Wikingerschiff nachempfundenen Ruderboot Naddoddur nach Reyðarfjörður, wo sie begeistert empfangen wurden. Eigentlich wollten sie segeln, aber wegen einer anhaltenden Flaute legten sie sich in die Riemen und wagten die 240 Seemeilen-Tour, anstatt bequem umzukehren.

The Ultimate Slipless Roadster Orgasm – 23. Aug – 6. Sep 2025

Die ultimative Roadster Orgasm Tour führt uns als «Slipless» Edition für zwei Wochen nach Schottland – wohin auch sonst, bei dem Motto? 😉

Der höchste Gebirgspass im Vereinigten Königreich, der schottische Cairnwell-Pass (670 m), wird auf alle Fälle Teil der Route sein, wie auch der Bealach na Ba (626 m, «Vieh-Pass») auf der Runde über die Applecross-Halbinsel im Council Area Highland in Schottland.

Weitere Details folgen.

Sunset Drive 6.4.24: bei den Römern (Bericht)

Wir fuhren in die Grenz-Region bei Schaffhausen, kurvig bei Baltersweil, an der Ruine Radegg vorbei über die Hallauer Weinberge nach Schleitheim.

Der Verein Pro Iuliomago, Gesellschaft für Archäologie im Kanton Schaffhausen, unterhält dort eine eindrückliche Präsentation Römischer Besiedlung.

Dieses nicht, weil man einfach auf ein paar alte Artefakte schaut. Sondern weil dort ide Welt der Römer lebendig wird. Ausgrabungen förderten die Strukturen der Kleinstadt Iuliomagus (1. bis 3. Jh. n.Chr.) hervor, welche am Rand des Dorfes Schleitheim durch anschauliche Repräsentation an den originalen Plätzen die damalige Welt wieder aufleben lässt. Am deutlichsten wird dies in den Ruinen der Thermen-Anlage. Doch auch die anderen Strukturen der Kleinstadt werden in ihrer ursprünglichen Dimension plastisch gemacht, viele Tafeln in der Umgebung erklären Kontext, Aussehen, Zusammenhänge und Entwicklung auf eindrücklich praktische weise. So lebt die Römerzeit vor dem imaginären Auge förmlich neu auf.

Therme Iuliomago

Dieser Ausflug wurde damit zu einer perfekten Einstimmung auf unsere kommende Tour über den Apennin und nach Neapel, wo wir unter anderem Pompeji besuchen möchten.

Zum Abschluss fuhren wir im Sonnenuntergang zu einem Restaurant in der Umgebung und gönnten uns ein feines Nachtessen.

Cabri-Ohhhh! 25 – Cabriogasm! – 7. – 9. Juni 2025

Cabriogasm! Diesmal im Taunus. Save the date!

Wir rufen wieder zur Pfingst-Ausfahrt, diesmal in das Taunus Gebirge. Mit Warmup durch den Odenwald am Samstag und Hochtaunus-Chillout am Montag. Zum brandneuen, erst vor wenigen Wochen eröffneten Atzelbergturm soll es gehen, zum magischen Loreleyfelsen und auf den Grossen Feldberg.

Dieses Mal wird es besonders Lustvoll, denn: euer Cabrio ist integraler Bestandteil eures Zimmer. Mit einem speziellen Lift fahrt ihr damit direkt bis zum grossen, fein dekorierten Loft-style Zimmer. Auch Nachts und vom Bett aus präsent, ist das Cabrio bei Spiel und Chill stets in unserem Blick. Wenn das keine Lust macht? Eine besondere Chance für die speziellen Schätzchen der eignen Cabrio-Sammlung und ein Verwöhn-Paket für euren Liebling ohne Dach.

Das exklusive Hotel haben wir für euch dank frühzeitiger Gruppen-Reservation zu äusserst attraktiven Konditionen reservieren können. Der Entscheid zur Durchführung fällt dann auch spätestens Ende Januar 2025.

Erholung und der Food-Genuss sollen nicht zu kurz kommen. Versprochen. Der hoteleigene Fitness- und Saunabereich ist zur Nutzung inbegriffen. Wenn wir nicht unterwegs einkehren, mag das Hotel-Restaurant euch verwöhnen. Wir legen unter anderen einen ausgiebigen Vesper-Stop mit Chill beim Siebenjungfrauenblick im überaus lieblichen Gründerode Filmhaus ein.

Aktuell Frühbucher-Gruppen-Rabatt 50% auf die Zimmer dieser Luxus-Unterkunft. Wir veranschlagen (mit etwas Puffer) EUR 660,- als Vorkasse für:

  • 2x Übernachtung Samstag – Pfingst-Montag im 1.80×2.00m breiten Bett, inkl. Auto-Aufzug zu eurem Cabrio-Loft, als Teil des Cocooning Zimmer 38 qm mit Loggia, extra Wohnbereich, Klimaanlage, High-Speed WLAN, 49″ SmarTV, Espresso-& Kaffeemaschine. Reichhaltiges Frühstück im Rooftop Restaurant/auf der Dach-Terrasse des Hotel.
  • Geführte Cabrio-Tourausfahrten mit attraktiven Stops. Samstag Start ab Weinsberg bei Heilbronn quer durch den Odenwald mit Halt in des Rosenwirt’s Scheune, beim Beerfelder Galgen und der originalen Burg Frankenstein, Pfingst-Sonntag eine Runde durch den Taunus mit Atzelbergturm und den Rheinhängen zur Loreley, Pfingst-Montag durch den Hochtaunus mit Grosser Feldberg und Abschluss im Römerkastell Saalburg. Alle inkl. Parkplatzgebühren, Eintritte, Fährgebühren und Kaffeestops.
  • 3x ausgiebiges Vesper unterwegs.

Wie immer: nach der Tour transparente Abrechnung auf Selbstkostenbasis mit Kostenausgleich / Spende an gemeinnützige Werke. Non-Profit Veranstaltung.

Storno-Bedingungen: Bei Absage der Tour 100% Kostenerstattung. Bei Storno eurer Teilnahme bis Ende Januar 2025 EUR 66,- Aufwandsentschädigung, danach nach bester Möglichkeit, Erstattung nach der Tour und Abrechnung.

Anmeldung für Cabri-Ohhhh! 25 ist eröffnet. Begrenztes Platzangebot. First come, first serve!

Wilder Süden inclusive – 20. Juli 2024

Cabrio-Tour im Schwarzwald ab Baden-Baden, mit Besuch Baumwipfelpfad und Rutsche Bad Wildbad, Besteigung Kleines Matterhorn und mit Tretboot in Seenot auf dem Schwarzenbach See.

Entspannte Cabrio-Tagestour im Schwarzwald.

Start und Ende ist in der Umgebung Baden-Baden mit den Zielen:

  • Baumwipfelpfad Schwarzwald bei Bad Wildbad mit Rutsche 🌲
  • Mittagstop in einer urig gemütlichen Waldschänke
  • leichte Wanderung zum Kleinen Matterhorn schweiz
  • Tretboot-Abenteuer auf der Schwarzenbach-Talsperre 🚣🏻

Zwischendrin lockere Fahrt mit den Cabrio auf den kurvigen Strassen des Schwarzwald.
Das Kennenlernen und Geniessen unter Gleichgesinnten steht im Vordergrund.

Tour nur bei gutem Wetter.
EUR 62,- pro Paar für alle Eintritte, Boots-Mieten und Park-Gebühren.
Non-profit: Transparente Abrechnung mit Kostenausgleich am Ende der Tour. Bei Absage der Tour durch uns (z.B. wegen schlechtem Wetter) vollständige Kostenerstattung. Bei Storno durch euch keine Rückerstattung (Aufwandspauschale).

Verpflegung geht auf eure eigene Rechnung.
Abend in einem familiär geführten Leckereien-Restaurant regionaler Küche: So schmeckt die Heimat!

Bei Interesse Hotelübernachtung kontaktiert ihr uns bitte separat.

Anmeldung

Planung 2024

Die Planung für das Jahr 2024 ist nun abgeschlossen. Die Grafik zeigt eine Übersicht nach dem aktuellen Stand.

Alle Details und die immer aktuellsten Termine findet ihr immer im Kalender, unten rechts auf der Startseite oder hier: https://spirittouring.ch/events/

Neu haben wir im Menü einen Punkt zur Anmeldung aufgenommen.

Kinky Mountains 2024/6 – 22. – 25. Juni 24

200% kinke Cabrio-Tour durch die Nord-Vogesen mit Stops an ausgewählten, speziellen Locations für unvergessliche Fotos und ausgelassenes Miteinander. Zum Erreichen dieser Orte sind mitunter kleine Wanderwege zu bewältigen.

Am Abend verdoppelt sich der Kink bei der Übernachtung in stylischen Themenzimmern eines modernen Lifestyle Hotel, ausgestattet mit allem Equipment, wie man es sich nur erträumen mag: Fesselbett, Toys, Käfig, Love-Swing, Kreuz und Strafbock – alles da.

Wochenende Samstag-Sonntag oder Verlängerung bei Dienstag. Start am Samstag in der Region Freiburg im Breisgau. Ende am Sonntag in der Region Bitche/Bitsch, am Dienstag in der Region Freiburg im Breisgau.

EUR 1400,- für 3x Übernachtung ab Samstag mit Frühstück, Ausfahrt Samstag/Sonntag und die Stops unterwegs.
EUR 600,- für 1x Übernachtung ab Samstag mit Frühstück, Ausfahrt Samstag-Dienstag und die Stops unterwegs.

Das Abendessen nehmen wir individuell a la carte in Restaurants der Umgebung. Transparenten Abrechnung auf Selbstkostenbasis und Kostenausgleich (zu gleichen Teilen Gesamtkosten/Teilnehmer) nach der Tour.

Unsere Unterkunft ist ein kleines und sehr aussergewöhnliches Hotel: jedes Zimmer ist mit viel Liebe individuell gestaltet. Es finden sich warme, verspielte Lichtarrangements darin. Jedes Zimmer eignet sich hervorragend als Foto-Location.

Je nach Wunsch sieht man darin Elemente mit Holz oder Stein, freistehende Badewannen, Himmelbetten. Je nach Spielart sind sie mit romantischen Details und Kink-Elementen in verschiedenen Abstufungen ausgestattet: Bettfesseln, Liebesschaukeln, Andreaskreuz, Strafbock.

Der Dresscode im gesamten Hotel mit Community-Room und Bar (mit Softdrinks, alkoholischen Getränken und Cocktails) ist bewusst frivol und erotisch: eure feinen Dessous und exquisite kinke Garderobe ist angesagt. Zur Einstimmung findet ihr auf dem Zimmer eine Flasche Sekt.

Die Zimmer haben eine «Open-Door-Policy»: Wenn ihr es wünscht, darf die Zimmertüre offen stehen. Mit einem Seil in der Tür wird signalisiert: beobachten – gerne! Ohne das Seil gilt die offene Türe als Einladung zum Eintreten. Für eure Lautstärke wird es keine Grenze geben.

Die Tour fahren wir am Wochenende der Sommersonnenwende, den längsten Tag und die kürzeste Nacht im Jahr.

Litha

wie die Kelten es nannten, von denen wir dieses rituelle Fest kennen. Sie feierten es als Dankbarkeits- und Freudenfest ganze zwölf Tage lang, labten und berauschten sich am Überfluss der Natur.

Tatsächlich waren die Kelten in den Vogesen bedeutend angesiedelt, ihre Spuren finden sich allerorten. Die Vogesen verdanken ihren Namen gar dem keltischen Gott Vosegus, der Berggottheit. So ist eine Huldigung ihrer, zu dieser Zeit an diesem Ort, nur angemessen!

Fünf Berggipfel in den Vogesen, im Schwarzwald und im Jura heissen Ballon, zu Deutsch Belchen. Sie alle waren dem keltischen Sonnengott Belenus geweiht und stehen in einer geometrischen Beziehung zueinander. Vom Ballon d’Alsace aus gesehen, geht die Sonne zur Sommersonnenwende hinter dem Petit Ballon auf, zur Tag- und Nachtgleiche hinter dem Schwarzwaldbelchen und zur Wintersonnenwende hinter dem Jurabelchen bei Olten. Die Wechsel der Jahreszeiten spielten in den Riten heidnischer Völker eine sehr grosse Rolle.

Auch in den Nordvogesen sind ihre Spuren zu finden. Im Ort Niederbronn-les-Bains etwa, gelegen zwischen schönsten Pässen der Nordvogesen: Col de la Liese mit Col du Pottaschkopf auf der einen, Col de l’Ungerthal und Col du Holdereck auf der anderen Seite.

Hier steht es auf jedem Tisch: es wird das lokale Wasser der Source celtique serviert. Die Quelle liegt am Dorfausgang, wo sich das Tal verengt. An der schmalsten Stelle hing, so heisst es, vor vielen tausend Jahren eine Brücke in der Luft. Vom Camp Celtique am Wintersberg wandelten weiss gekleidete Priesterinnen auf die gegenüberliegende Seite und trafen sich im Elfengarten auf dem Wasenberg zum Tanz. Wer hier einen Moment verweilt, kann ihre Schatten noch erspähen.

Die Götter der Kelten waren in der Höhe zu Hause. Auf dem Höhenheiligtum des Donon, nur auf schmalen steinigen Bergpfad zu erreichen, vor einmalig photogener Tempelanlage, werden wir uns mit Birkenzweigen, Fenchel, Johanniskraut (und vielleicht auch gar nicht viel mehr) schmücken und uns den Göttern mit Lust auf den Opfersteinen darbieten.

Die Vegetation der Nordhalbkugel steht in voller Blüte. Kräuter und saftige Gräser wachsen in Hülle und Fülle, die Früchte an Bäumen und auf Feldern reifen und gedeihen. Höchste Zeit, Mutter Erde und ihre Pracht ausgelassen zu feiern!

Bitch, please!

Natürlich werden wir am Ortseingang von Bitsch/Bitche für ein lustiges Foto anhalten: Bitch, please!

Bei den Nachbarorten Rimling, Bett- und Hottviller, da schauen wir uns das erst mal noch an.
Ja die Franzosen, ein lebenslustiges Volk!

Weiter geht es auf die markant auf einem grossen Felsen über der Stadt thronende Zitadelle. Mit ihren scharfen Linien erhebt sie sich über den Dächern der Stadt, scheint aus uralten Zeiten entstanden zu sein und den Angriffen der Elemente und der Vergessenheit zu trotzen.

„Bitsch, sich selbst überlassen, ist die absolute Einsamkeit, Isolation, Verlassenheit“

Achille-J. Dalsème: Le Siège de Bitche

Man erkennt die charakteristischen Linien des Genies Vauban, ihrem Baumeister, obwohl sie den Zwängen der besonderen geographischen Lage entspricht.

Von der Spitze der Rampe ab geniesst man einen Panoramablick auf die Stadt und die Berge der Nordvogesen. Doch nicht nur auf den Terrassen, auch in den unterirdischen schönen Gängen sollten sich für uns interessante Foto-Sujets ergeben.

Grosse Blaskunst

Ein Thema aus den Nordvogesen, passend zum Advent:

Wie andere Mittelgebirge, boten die Vogesen ideale Voraussetzungen für das Handwerk der Glasbläserei. In den Nordvogesen entwickelte sich eine Hochburg des Kristall- und Glaskunstwerk, welche den Niedergang der einfachen Glasmanufakturen durch die Industrialisierung überlebte.

Heute noch präsent oder Wiederbelebt, findet man diese Glaskunst-Manufakturen: etwa in Meisenthal das Musée du Verre und Centre International d’Art Verrière, bei Wingen-sur-Moder das Musèe und die Cristallerie Lalique.

Letztere ist besonders bekannt für die kunstvoll gestalteten Parfüm Flacon oder generell Glas-Skulturen nackter, erotischer Frauenkörper.

Wie das in den Advent passt?
In Meisenthal reklamiert man für sich, die gläserne Weihnachtskugel erfunden zu haben. Ob dies nun eigenständig erfolgte, oder durch «kreativen Austausch» unter reisenden Handwerkskollegen (im Erzgebirge reklamiert man gleiche Erfindung ebenfalls für sich), sei nun dahin gestellt. Jedenfalls ist die Geschichte dahinter immer die gleiche: Lebensmittel-Knappheit liess den traditionellen Schmuck von Weihnachtsbäumen mit Früchten und Nüssen nicht mehr zu, so waren die Glasbläser mit diesen Ersatz zur Stelle und entwickelten es zu einen bahnbrechenden Erfolg.

An einem dieser prägenden Orte möchten wir Station machen. In welchem wohl?

Und so kommt es nicht von ungefähr, darf man in unserer frivolen Unterkunft, neben reichlich anderen Utensilien, auch Glasdildos oder einen Womanizer bewundern – oder gar ausleihen.

Kinky Mountains 2024/8 – 17. – 20. August 2024

Cabrio-Sommerfrische in den Arlberger Alpen:
Ausfahrten in traumhafter Landschaft des Vorarlbergs und der Lechtaler Alpen.

Über das Wochenende, und wer mag darüber hinaus.
Grandiose Natur mit Kinky Couples:
– Unterwegs mit Stops für eure heissen Fotoshoots.
– Abends lustiges Beieinander sein.

Übernachtung in einem modernen, schicken, aufgeschlossenen und absolut ungezwungenen kleinen Adults-Only Hotel inmitten der Arlberger Alpen. Tiefgarage und Nutzung des Saunabereich inklusive.
Frühstück auf der Sonnenterrasse mit Blick in die Berge.

Samstag bis Dienstag für 3x Übernachtung mit Frühstück, Tiefgarage, Wellness, Mittagspausen unterwegs, Mautstrassen. Transparente Abrechnung auf Selbstkostenbasis und Kontoausgleich nach der Tour. Abendessen jeweils a la carte und auf eigene Rechnung.
Kürzere Teilnahme auf Anfrage.

Lichtspiele

Ein besonderes Ziel auf dieser Tour wird der Skyspace Lech sein.

Wir sind uns nicht bewusst, dass wir selbst dem Himmel seine Farbe geben. Wir denken, dass alles vorgegeben ist, aber wir haben doch aktiv Teil daran, die Realität, in der wir leben, zu erschaffen.

James Turrell

James Turrell ist einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart. In seinen atmosphärischen Installationen geht es um das sinnliche und geistige Wahrnehmen von Licht.

Seine Lichträume sind sanfte Kompositionen, die den Besucher_innen visuelle und emotionale Erlebnisse ermöglichen.

Der Skyspace-Lech schließt an diese Ideen an. Die Kombination aus Gebäude und Landschaft, Kultur und Natur, Gemachtem und Gegebenem ist der Ausgangspunkt für intensive persönliche Erfahrungen und Beobachtungen.

Für seinen Skyspace im Hochgebirge wählte James Turrell den Standort „Tannegg“ in Oberlech auf 1780 Metern Höhe. Zu dem kleinen Hügel oberhalb der Bergstation der Schloßkopfbahn führt ganzjährig ein Wanderweg.

Der Hauptraum ist mit einer umlaufenden Sitzbank ausgestattet und öffnet sich für den freien Blick zum Himmel. Der Zugang erfolgt über einen 15 Meter langen Tunnel. Der Standort verfügt über eine faszinierende Sichtachse zwischen dem markanten Gipfel des Biberkopfs und dem Ort Bürstegg einerseits und dem Omeshorn andererseits.

Die Installation ist in den Dämmerungs-Stunden Licht-Aktiv. Ob wir sie am Morgen oder am Abend besuchen, entscheiden wir situativ. Für einen Weg werden wir den Bus nehmen, für den anderen einen Wanderweg, ca. 1:20h. Dank Vollmond werden wir für die Wanderung keine Lampen brauchen.

Traumstraße in den Weiberhimmel

Die Silvretta-Hochalpenstraße ist eine der schönsten und beliebtesten Gebirgsstraßen der Alpen. Vom Montafon (1.051 m) führt sie in 34 Kehren über die auf 2.032 m hoch gelegene Bielerhöhe.

Nicht ohne Grund nennt man sie auch «Traumstraße der Alpen für Genießer». Die spektakuläre Bergkulisse und die direkt am Wegesrand liegenden Seen Vermunt und Silvretta ziehen die Besucher in ihren Bann.

Auf dem Scheitel liegt die Bielerhöhe, Teil der Grossen Europäischen Wasserscheide Rhein/Donau. Dort besuchen wir das Erdenlicht sowie den erst vor kurzem neu eröffneten Lichttunnel, welcher sich im Anschluss an die Silvrettastaumauer befindet und Teil des Projektes Kunstraum2032silvretta ist.

Der Name (kurz: kr2032silvretta) entstammt aus der Idee, diesen besonderen Ort in der Silvretta in einer Seehöhe von 2032 Metern über dem Meer räumlich zu nutzen.

Durch eine flexible Licht- und Soundinstallation wird der Winterzugangstunnel multifunktional bespielt und in Szene gesetzt. Als „kr2032silvretta“ soll er eine Bühne für Künstler, Ausstellungen und Lesungen, sowie Infocenter und Eventlocation zugleich sein. In einer „Kunstpause“ zeigt der Kunstraum Wanderern und Sportlern eine vierstündige Wettervorhersage in der Silvretta.

Das Kunstobjekt Erdenlicht wurde von der Künstlerin Miriam Prantl kreiert und steht direkt auf dem Schützenschacht des Wasserkraftwerks. Die Plattform wird von skulpturalen Segmenten umrundet, die als Spiegel agieren und so den Himmel, das Wasser und die Berge widerspiegeln.

In der Mitte der Plattform befindet sich eine Art Fernrohr, das jedoch nicht in die Ferne sondern in die Tiefe blicken lässt. Eine geheimnisvolle, beeindruckende Entdeckung beim Blick durch das Rohr ist ein pulsierender Lichtraum. Es hat den Anschein, dass man in des Innere der Erde blicken kann. Bespielt mit kühlen Lichtsequenzen, die das Wasser und die unendliche Tiefe beschreiben bis hin zu warmen, feurigen Elementen, die Magma darstellen sollen.

Das Erdenlicht weist mit diesem Exposé und seiner stählernen Kuppel, welche angehoben wird um hinein zu schauen, starke Ähnlichkeit mit dem Totalen Durchblicksstrudel aus dem Roman «Per Anhalter durch die Galaxis» auf, welcher auf dem Prinzip der Analyse extrapolierter Materie beruht.

Nach der so gewonnen Erkenntnis, dass wir es uns nicht leisten können, soll das Leben im Universum weiter bestehen, Sinn für Verhältnismäßigkeiten zu haben, kehren wir in den Weiberhimmel ein. Was es mit diesen Namen auf sich hat, das sehen wir dann vor Ort.

Where The Streets Have No Name

Namlos – der Pass, weger seiner Bezeichnung von manchen vorschnell als ohne Bedeutung abgetan und verkehrsplanerisch in der Tat unrelevant, geniesst ob der Landschaft unter Tourenfahrern einen exzellenten Ruf.

Gut ausgebaut, einfach zu fahren: die Route durch das Namloser Tal zählt zu den schönsten Strecken Tirols und weist stellenweise Steigungen von 18 Prozent auf. Sie führt über zwei Scheitel von Stanzach im Lechtal nach Bichlbach an der Fernpass-Straße.

Wild & Frei: wir sind hier im Lechtal, der letzte Wildfluss in den nördlichen Kalkalpen. Breit ist sein Kiesbett und unberührt die Landschaft, lädt zum Verweilen ein – oder zu einer Abenteuer-Session Wildwasser Rafting.

Die Highline überspannt das Tal. Doch high allein reicht uns nicht, wir wollen auf die Spitze – to the Top! Mit dem Top Liner geht es bis zur Festung Schlosskopf, hinunter mit der Dragon-Fly Zipline.

Hot Stuff – 20. Januar 2024

Winter-drive mit heissem Ende im Hot Pot.

Fahrt durch die winterliche Schweiz. Ende in einem gemütlichen Hot Pot, ein grosses Fass mit warmen Wasser. Bei schöner Aussicht in den Nachthimmel im Wasser sitzend, gibt es einen Fondue Plausch mit Wein serviert. Gemütlicher Ausklang des Abends in einem Hotel nebenan (Fussdistanz).

Vorkasse auf Selbstkostenbasis: EUR 450,- für Abend im Hot Pot mit Käse-Fondue, Getränke/Wein, Übernachtung mit Frühstück im DZ.

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Heiss wie ein Vulkan – Vesuv Tour 5. Mai 24

Zwei Wochen auf einer Tour von San Marino über den mittleren Apennin in die Phlegräische Felder und zum Vesuv. Auf der Rückfahrt machen wir Station in Florenz. Wir residieren in besonderen Agritourismo und Hotel-Suiten.

Sonntag 5. Mai

San Marino

Fahrt direkt bis San Marino. Sollte der Gotthard bereits offen sein, nehmen wir diesen auf der Hauptstrasse 2 mit. Ansonsten möchten wir nur möglichst einfach nach San Marino kommen, bleiben dort zwei Nächte mitten in der Altstadt mit Panorama-ZImmer. Abendessen im Hotel.

Foto: Hotel Cesare, Città di San Marino
Montag 6. Mai

Besichtigung San Marino von Cava dei Balestrieri und Prima Torre Guaita, Seconda Torre Cesta bis zum letzten Terza Torre Montale. Schlendern durch die Altstadt und Shopping im Rahmen der Kofferraum-Kapazitäten. Gemütlicher Ausklang in der Altstadt.

Dienstag 7. Mai

Start der Tour über den Appenin, mit 5578 Höhenmetern im Anstieg. Diese Etappe ist nicht zu lang gewählt, um unterwegs Zeit für einen Besuch der Altstadt von Urbino zu geben. Ziel ist das südliche Ende der Region Pesaro und Urbino bei Cantiano.

Eine Tour in die Marken: Passo Serra San Marco – Urbino – Colline delle Cesane – Passo Cesane (Psst, hier darf man nicht hupen, man könnte die Braunbären aufschrecken). Viel rauhe grüne Landschaft, durchsetzt mit Hügeln und ersten Bergfelsen.

Über Pergola nach Cagli. Sollte sich hier weisen dass noch Zeit ist, machen wir den Abstecher zum Monte Petrano für die Aussicht und Besuch eines (nach dem Mont Ventoux im 2023) weiteren Monument für einen verstorbenen Radfahrer: Michele Scarponi.

Zwischen Monte Mezzano und Monte Campifobio Auto-Wandern auf «Il Via» und Prati di Tenatra und Prati Infilatoio unterhalb des Monte Acuto, zur Unterkunft in einem gemütlichen B&B mit Frühstückservice bei Cantiano für zwei Nächte.

Foto: SENTIERO 54
Mittwoch 8. Mai

Rund um den Monte Cucco mit 6262 Höhenmetern im Anstieg.

Wenn es klappt legen wir bei Fabriano eine Runde Esel-Trekking ein. Passo della Scheggia, Valico di Fossato, Aia Di Macciano, Abbazia di Sant’Urbano.

Donnerstag 9. Mai

Königsetappe mit 11147 Höhenmeter im Anstieg bis in das Hinterland der Region Pescara.

La Morca, Passo Cornuggia, Passo Salegri, Forca di Gualdo, Forca di Presta, Vado di Cornillo. Über den Lago di Campotosto mit Blick auf den Corno Grande (2912 m), schönster und höchster Gipfel des Apennin.

Valico delle Capannelle, Valico di San Franco, Valico di Monte Cristo, Capo la Serra, gelangen wir zu unserem Ziel, ein uriges Agritourismo ei Popoli.

Foto: Charme in Perillis
Freitag 10. Mai

Exkursion mit kleiner Bergwanderung zum Monte Blockhaus, 8758 Höhenmeter im Anstieg.

Passo San Leonardo, Valico della Forchetta, Passo Lanciano zum Blockhaus mit Bergwanderung zum Aussichtspunkt bei der Cappella Madonna della Neve. Stärkung im Rifugio Bruno Pomilio und Fahrt über die Sella di Fonte Tettone und via Roccamorice.

Samstag 11. Mai

Über Sagittario Schlucht und Kloster Montecassino in die Phlegräischen Felder bei Pozzuoli, 9709 Höhenmeter im Anstieg.

So gelangen wir zum Vesuv: Forca Caruso, Valico di Olmo di Bobbi, Passo Godi. Der Valico di Barrea führt uns langsam aus dem mittleren Apennin hinaus. Wir fahren um dessen Südfuss zur Abbazia di Montecassino. Anschliessend gelangen wir zur Küste und in die Phlegräischen Felder, inmitten derer unsere Unterkunft für die kommende Woche liegt. Von der Terrassen-Suite blicken wir über den Golf von Neapel.

Foto: Grand Hotel Serapide. Im Hintergrund die Inseln Procida und Ischia

Ein Wort zum Vesuv und den Phlegräischen Feldern (Risikobewertung, Haftungsausschluss)

Der Vesuv gilt als aktiver Vulkan. Die Aktivität des Vesuv löst wiederkehrende, ausserordentlich explosive Eruptionen aus, verbunden mit grossen Aschenfällen. Der Ausstoss einiger Kubikkilometer Magma passiert dabei innerhalb weniger Stunden. Pompeji wurde auf diese Weise überrascht und zerstört.

Der Vesuv bleibt gefährlich. Es gibt zwar Evakuierungspläne für die mehr als eine Million Einwohner, die im Falle eines Ausbruchs unmittelbar bedroht wären, doch sind bis heute Vorwarnungen der Vulkanologen weder zuverlässig, noch treffen sie frühzeitig genug ein. Die Pläne gehen hingegen von der bisher unerreichten Vorwarnungszeit von zwei Wochen aus.

Der Vesuv ist dabei nur der kleine Tochter-Vulkan des Monte Somma, dessen Krater-Wände heute jedoch kaum mehr sichtbar sind. Die Oberkante der Magma-Kammer des Monte Somma liegt 5.5km unterhalb der Erde in den Trias-Dolomiten.

Die Phlegräischen Felder sind ein etwa 20 km westlich des Vesuvs gelegenes Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität. Das Hotel liegt inmitten dieser Felder. Die Phlegräischen Felder werden als Supervulkan eingestuft, die grösste bekannte Vulkanart der Erde. Sie hinterlassen auf Grund ihrer Grösse keine Krater, sondern nur Einbruch-Kessel. Die Phlegräischen Felder liegen zum grössten Teil unter Wasser.

Supervulkane besitzen eine besonders grosse Magmakammer unter dem Vulkangebiet. Während sich das teilgeschmolzene Magma über tausende von Jahren mit Gas anreichert, hebt sich das Gebiet über der Magmakammer. Wird das Magma durch die Gasanreicherung kritisch, bricht es an mehreren weitverteilten Stellen durch das Deckgestein. Typischerweise geschieht das durch die beim Heben des Gebietes über der Magmakammer entstehenden Risse im Boden ringförmig. Der auf diese Weise gebildete Deckel aus Gestein sinkt in die sich leerende Magmakammer und bildet so die charakteristische Caldera (Kessel). Die Wucht eines solchen Ausbruches wird mit dem Vulkanexplosivitätsindex-Wert 8 (VEI-8) und höher beschrieben. Der Ausbruch der eine Stufe kleineren Kategorie VEI-7 beim Ausbruch des Tambora 1815 bescherte der Welt ein «Jahr ohne Sommer».

Es wurde nachgewiesen, dass Vesuv/Mont Somma und die Phlegräischen Felder in 10km Tiefe eine gemeinsame Magmakammer bilden. Seit 2012 werden in den Phlegräischen Feldern wieder verstärkte vulkanische Aktivitäten festgestellt. Forscher der ETH Zürich fanden 2018 Hinweise darauf, dass die nächste Eruption ein grosser, eine Caldera bildender Ausbruch werden könnte. Seit 2017 kommt es zu stärkeren Erdbeben, zuletzt zwei im März 2022. Seit Sommer 2020 treten vermehrt Brüche und Verformungen von Gesteinsschichten auf.

Seit 2005 hebt sich der Boden der Phlegräischen Felder. Am 18. August 2023 ereignete sich einer der stärksten Erdbebenschwärme seit Beginn der aktuellen Hebungsphase. Im September 2023 ereigneten sich innerhalb weniger Wochen die beiden schwersten Erdstösse seit 40 Jahren in der Region. Es kam es im Gemeindegebiet von Pozzuoli zu einer signifikanten Beschleunigung der Bodenhebung von 10 mm innerhalb von drei Tagen. Ein leichter Anstieg der maximalen Bodentemperaturen wurde verzeichnet. Am 2. Oktober 2023 erschütterte ein Beben der Stärke 4,0 den Grossraum Neapel, das Hypozentrum lag in 2,6 km Tiefe im Gemeindegebiet von Pozzuoli.

Quelle: Phlegräische Felder und folgende Seiten auf Wikipedia.

Haftungsausschluss: In dieser Situation kann von uns keine Haftung gegenüber einem Ausfall der Reise aufgrund vulkanischer Aktivitäten übernommen werden. Auch kann bei kurzfristigen Ereignissen ein Verlust von Anzahlungen nicht ausgeschlossen werden. Und es kann bei solchen Ereignissen, wenn vor Ort, selbst für Leib und Leben von Teilnehmenden keine Haftung eingeräumt werden. Jeder entscheidet nach seinem besten Wissen und Gewissen.

Andererseits: wenn dort das Bett nicht ordentlich wackelt, wo dann sonst? 🙂

Woche Sonntag 12. - Freitag 17. Mai

Das Programm ist flexibel und lässt Freiraum für weitere Aktivitäten in der Umgebung. Für den Verlauf der Woche sehen wir vor:

  • Ausflug über die Phlegräischen Felder: Der Boden auf den Feldern kann durch die vulkanische Aktivität sehr heiss werden. Neben Solfataren und Mofetten gibt es zahlreiche Thermalquellen und Fumarolen. An vielen Stellen ist das Gestein durch die aufsteigenden Schwefeldämpfe gelb gefärbt. Auf dem gesamten Gebiet gibt es mehr als 50 Eruptionsherde, darunter den Krater Solfatara. Die nicht sichtbare, eingesunkene Caldera liegt zu zwei Dritteln unter Wasser und stellt einen der gut 20 Supervulkane auf der Erde dar.
  • Tour „Spaghetti Napoli 1“: Belvedere Santa Maria Del Castello, Trekking Punta Campanella, Fiordo di Furore mit Zipline bei der Fahrt entlang der wunderschönen Amalfi-Küste. 9837 Höhenmeter im Anstieg

  • Bergtour auf den Kraterrand des Mont Vesuv
  • Tour „Spaghetti Napoli 2“: Salerno und Hinterland 9709 Höhenmeter im Anstieg
  • Archäologischer Park Pompeji
  • City Walk Neapel
Samstag, 18. Mai

Direkt nach Florenz mit Espresso am Colosseum in Rom. 5252 Höhenmeter im Anstieg.

Nach dem Passo San Nicola geht es direkt auf der Autostrada bis Rom. Am Colosseum legen wir einen Stop für einen Espresso ein. Weiter geht es nach Florenz: Da die Unterkunft am Nordende der Stadt liegt, werden wir diese zum Samstag Abend hin wohl über den Vetta le Croci umfahren.

Foto: Eden Rock Resort
Sonntag, 19. Mai / Dienstag 21. Mai

Es besteht hier die Möglichkeit, am Sonntag direkt die Heimreise anzutreten. Wir selbst verlängern jedoch für ein paar Tage in Florenz. Am Dienstag geht es für uns heimwärts.

Direkte Fahrt mit einem Abstecher über den San Bernhardino Pass, sofern bereits geöffnet. 10332 Höhenmeter im Anstieg.

Nach Lago Bilancino und Valico della Crocetta auf der Autostrada in die Schweiz. Wenn geöffnet, nehmen wir die Route über den San Bernhardino Pass und weiter auf der Nationalstrasse bis Zürich.

Kosten

Vorkasse EUR 4500,- pro Paar für: alle Unterkünfte, Events, Eintritte und Mittag auf Tour/Streckentagen. Verköstigung an «Wandertagen» (City-Walks, etc.) sowie alle Abendessen auf eigene Rechnung. Transparente Abrechnung auf Selbstkostenbasis und Kostenausgleich nach Ende der Tour.

Eine Änderung der Reiseplanung ist vorbehalten. Wir bitten um Beachtung der für diese Tour besonderen Risiko-Hinweise und Haftungsausschlüsse im Text.

Sonstiges

Klimatabellen Luft und Wasser für Pozzuoli:

Quelle: de.climate-data.org